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НазваниеLeseverstehen text Lesen Sie den Text. Manchmal schneller als die Polizei: der Detektiv
Дата конвертации13.09.2012
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1. /11класс/Antwortbogen для теста.doc
2. /11класс/HV_Antwortbogen.doc
3. /11класс/LV_Antwortbogen.doc
4. /11класс/Аудирование.doc
5. /11класс/Лексико-грам. тест.doc
6. /11класс/Письмо.doc
7. /11класс/Чтение.doc
Antwortbogen test: lexik, grammatik
HÖrverstehen aufgabe 1
Leseverstehen aufgabe 1
HÖrverstehen aufgabe 1
Test: lexik, grammatik lesen Sie bitte den folgenden Text. Füllen Sie die Lücken aus, indem Sie die richtige Antwort in der Tabelle rechts ankreuzen
Schriftlicher teil lesen Sie die folgenden Texte. Wählen Sie den für Sie interessanteren Text aus. Schreiben Sie nun einen Leserbrief an die Redaktion (ca. 300 Wörter)
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Text 1. Lesen Sie den Text.

Manchmal schneller als die Polizei: der Detektiv

Rund eine Stunde wartet K. an diesem grauen Freitagnachmittag vor einem Firmengebäude in Frankfurt. Endlich verlässt der erwartete Mann das Haus, steigt ins Auto und fährt los. Er ist klein, hat schon graues Haar und sieht nicht wie jemand aus, der Frauenherzen bricht. Doch seine Ehefrau zweifelt an seiner ehelichen Treue und lässt ihren Mann von einem Detektiv beobachten.

Die Verfolgung beginnt. Nach wenigen Minuten hält der Wagen vor einem Blumengeschäft, der kleine Herr steigt aus und kommt kurze Zeit später mit einem Blumenstrauß zurück. K. denkt: „Der besucht doch tatsächlich seine Freundin!" Die Fahrt geht weiter. Zwanzig Minuten später jedoch hält der Mann vor einem eigenen Haus. Nun muss die Auftraggeberin für ein Foto bezahlen, auf dem ihr Mann ihr selbst Blumen bringt.

K. arbeitet seit zwei Jahren als Detektiv. Sein Beruf hat wie heute nichts mit wilder Action zu tun. Eine Waffe hat er nie dabei. Notwendig dagegen ist der Fotoapparat. Tricks wie Verkleidung, falsche Bärte und Perücken sind erlaubt, werden jedoch von den meisten Detektiven nur selten gebraucht. Denn von den etwa 15 000 Detektiven in Deutschland arbeiten ungefähr 13 000 für Kaufhäuser. Dort sind sie auf der Jagd nach Ladendieben.

Es ist nicht schwer, Detektiv zu werden. Denn für diesen Beruf gibt es keine festgelegte Ausbildung. Unter den Detektiven finden sich sowohl Kaufleute als auch ehemalige Polizisten. Neben seriösen Profis gibt es allerdings auch Scharlatane. Deshalb bemüht sich der Bundesverband Deutscher Detektive (BDD) schon lange darum, das Image des Berufs zu verbessern. Zu diesem Zweck hat er Richtlinien für eine zweijährige Berufsausbildung in Theorie und Praxis entwickelt.

Wer Detektiv werden möchte, soll demnach mindestens die Realschule abgeschlossen haben. Im Anschluss daran ist ein zweijähriges Praktikum in einer Detektei vorgesehen. Durch Seminare und Lehrbücher soll theoretisches Wissen erworben werden. Die Studienfächer sind Rechtskunde, Wirtschaft, Technik, Psychologie, Wach- und Werkschutz sowie Kriminologie und Kriminalistik. Das Wichtigste jedoch für einen Detektiv kann man nicht lernen, und das sind Geduld, Diskretion und Kombinationsgabe.


Aufgabe 1

Lesen Sie die folgenden Aussagen. Markieren Sie richtig, falsch oder steht nicht im Text.




richtig

falsch

steht nicht im Text

0. K. wartet vor einem Firmengebäude auf einen Mann, den er beobachten soll.









1. Die Ehefrau beobachtet ihren Mann, weil sie an seiner Treue zweifelt.










2. Vor einem Blumengeschäft hält der Herr, um einen Blumenstrauß zu kaufen.










3. Der kleine Herr kauft Blumen, um seine Freundin zu besuchen.










4. Die Arbeit des Detektivs ist nicht schwer.










5. Wer Detektiv werden will, sollte geduldig und diskret sein sowie Fakten gut kombinieren können.












Text 2. Lesen Sie den Text.

Mit Lesen die Welt entdecken

Neues Projekt „Zeitung in der Grundschule" in Bayern: 114 Klassen sind dabei

Mit höchstens 50 Klassen wurde gerechnet, 114 sind es nun geworden: Die Resonanz auf das neue Projekt „Zeitung in der Grundschule" übertrifft alle Erwartungen. Zwölf Wochen lang liefert das „Oberbayrische Volksblatt" mit seinen Regionalausgaben in einem Teil Südbayerns Stoff für den Unterricht. Werktags kommt die Heimatzeitung druckfrisch auf die Schulbank, am Samstag wird sie kostenlos in die Elternhäuser von rund 2500 Schülern geliefert. Gleich nach den Ferien geht es los. Beim Auftaktseminar mit 100 Lehrerinnen und Lehrern im Kultur- und Kongresszentrum unterstrichen gestern alle Beteiligten den Stellenwert der Initiative. Schulamtsdirektor Josef Beham brachte es auf den Punkt: „Die großen Gewinner der täglichen Arbeit mit der Zeitung sind unsere Schüler."

Kinder sind grundsätzlich neugierig und interessieren sich für ihre Umgebung. Darauf baut das Projekt „Zeitung in der Grundschule" auf. Auf die außergewöhnlich große Strahlkraft des Projekts verwies Peter Brand, Geschäftsführer des Aachener Instituts von Lern- und Prüfungsverfahren (IZOP): „2500 Kinder – dahinter stehen 2500 Familien. Das heißt: Das Projekt spricht rund 10000 Menschen an - eine gewaltige Zahl."

Bei den vielen Teilnehmern aus dem Verbreitungsgebiet des „Oberbayrischen Volksblatts", des „Mangfall Boten" und der „Chiemgau-Zeitung" handelt es sich überwiegend um Schüler der dritten und vierten Klasse. Aber auch ein paar zweite Klassen und sogar eine erste Klasse werden Reporter spielen, spannende lokale Themen journalistisch aufbereiten, Artikel und Interviews verfassen und natürlich als kritische Leser die Tageszeitung studieren. Natürlich müssen verschiedene Vorarbeiten in der Schule geleistet werden. Bei den Erstklasslern geht es darum, erst einmal die Lesefähigkeit zu fördern und Lesen zu trainieren. Lesen soll Spaß machen. Auch die Schreibfertigkeit ist erst noch zu animieren. Von den Dritt- und vor allem den Viertklässlern kann man da schon mehr verlangen. Deren Lese- und Schreibfertigkeiten sind schon relativ gut ausgebildet und man kann sich den Inhalten von Texten und Bildern zuwenden.

Brand prophezeite den Lehrern, sie würden sich noch wundern über den großen Eifer und Tatendrang, mit dem die 2500 Buben und Mädchen bei der Sache sein werden: „Viele kommen sogar eine halbe Stunde früher in die Schule - nur zum Zeitung lesen." Was fangen Dritt- und Viertklassler mit der Zeitung an? Anregungen erhielten die Lehrerinnen und Lehrer im Laufe des Seminars. Da reichte die Informationspalette von didaktischen Hilfen und Anregungen bis zu ganz konkreten Unterrichtsbeispielen auf Video oder DVD. In Diskussionsforen konnten sich die Lehrerinnen und Lehrer mit Mitarbeitern der Zeitung austauschen und so manchen nützlichen Tipp bekommen. „Wir wollen nicht Meinung machen, sondern Meinungsbildung ermöglichen", erklärte Zeitungsredakteur Ludwig Simeth. Doch eine Meinung könne sich nur derjenige bilden, der zu lesen verstehe. Wer beim Erfassen und Auswählen von Texten Schwächen aufweise, habe im modernen Kommunikationszeitalter schlechte Karten.

Ist es verfrüht, hier den Hebel schon bei neun- und zehnjährigen Kindern anzusetzen? „Keineswegs", zerstreut Peter Brand vom IZOP-Institut alle Zweifel. „Die Grundschule wird bald viel mehr als bisher im Mittelpunkt des bildungspolitischen Interesses stehen."

Unsere Zeitung veröffentlicht im Laufe des Projekts zwölf Wochen lang zahlreiche Sonderseiten mit Bildern und Beitragen der kleinen Reporter und Zeitungsmacher.


Aufgabe 2


Welche Sätze passen zusammen?

0

1

2

3

4

5

6

7

F
























  1. Kinder sind grundsätzlich neugierig




  1. Josef Beham brachte präzise zum Ausdruck,




  1. Es ist klar,




  1. Bei den Erstklasslern geht es darum,




  1. Da Lese- und Schreibkompetenzen von den Dritt- und Viertklasslern etwas besser sind,




  1. Die Zeitung kommt werktags auf die Schulbank,




  1. Das „Oberbayrische Volksblatts" und die „Chiemgau-Zeitung" werden von den Schülern verbreitet,




  1. Brand prophezeite den Lehrern,




  1. dass die großen Gewinner der täglichen Arbeit mit der Zeitung die Schüler sind.

  2. kann man von ihnen mehr verlangen.

  3. und am Samstag wird sie kostenlos den Eltern von Schülern zugestellt.

  4. die in der dritten und vierten Klasse lernen.

  5. erst einmal die Lesefähigkeit zu fördern und Lesen zu trainieren.

  6. und interessieren sich für ihre Umgebung.

  7. dass verschiedene Vorarbeiten in der Schule geleistet werden müssen.

  8. dass sie sich über die Schüler noch wundern werden.






Text 3. Lesen Sie den Text.

Engel im Untergrund

Sie nennen sich „Guardian Angels", Schutzengel. Sie patrouillieren freiwillig in der U-Bahn von Berlin. Wo sie sind, haben Schlager und Verbrecher keine Chance.

Berlin, Samstagabend. Es ist 19.30 Uhr und schlechtes Wetter. An dem kleinen Brunnen neben dem U-Bahnhof Kleistpark unterhält sich eine Gruppe junger Leute schon seit einer Viertelstunde, einige in Springerstiefeln und militärisch aussehenden Hosen. Alle haben eine rote Mütze auf dem Kopf. Fast alle tragen dazu eine leuchtendrote Windjacke, auf dem Rücken die Aufschrift „Guardian Angels - Safety Patrol". Auf Deutsch: Schutzengel - Sicherheitspatrouille.

Die freiwilligen Freizeitengel sind tagsüber Schüler oder Lehrlinge, Angestellte oder Gelegenheitsjobber. Die nächsten Stunden werden die 18 jungen Männer und vier Frauen zwischen 16 und Anfang 30 in Berlins U- und S-Bahnen umherfahren, auf Patrouille. „Gegen Gewalt - Gegen Rassismus - Gegen Sexismus". So lautet ihr Auftrag, und sie zahlen die Monatskarte selbst, die sie brauchen, um ihn erfüllen zu können.

Die Idee ist schon 15 Jahre alt und kommt aus New York. Der damals 22jährige Curtis Sliwa, genannt Rock, Chef einer McDonald's-Filiale in der Bronx, fuhr täglich mit der berichtigten U-Bahn-Linie 4 zur Arbeit. „Räuber Express" hieß sie bei den New Yorkern, wegen der Räuberbanden und Gewalttäter, denen die Passagiere in den Waggons meist wehrlos ausgeliefert waren. Sliwa wollte etwas dagegen tun; gemeinsam mit 13 Jugendlichen aus der Bronx gründete er eine Gang für den Kampf gegen die Gewalt. Er nannte sie Guardian Angels.

Natürlich erklärte man ihn anfangs für total verrückt. Aber er begeisterte seine Leute mit der Idee, wenigstens eine Zeit lang im Leben etwas Sinnvolles zu tun, sich gegen die Aggression zu stellen, für sich und andere Verantwortung zu übernehmen und Zivilcourage zu zeigen. Und zwar ohne Gewalt.

Das war ziemlich neu für Sliwas Straßenjungs. Deshalb trainierte er sie zuerst mal in Selbstdisziplin und Selbstverteidigung. Seitdem muss, wer sich einer Gruppe der Guardian Angels anschließen will, mindestens 72 Stunden Training und 64 Stunden Übungspatrouille absolviert haben.

Zehn Jahre später patrouillierten schon 350 Rotjacken in New Yorks 35 U-Bahnen, durch den Central Park und in Straßen, deren Bewohner sich aus Angst vor Überfallen nicht mehr aus ihren Wohnungen trauten. inzwischen kommandiert „Rock" Sliwa ein Heer von 5 000 Schutzengeln in 80 Städten der Welt, darunter London, Manchester, Stockholm, Malmö. Und seit Januar 1993 auch in Berlin. Hier patrouillieren sie jeden Donnerstag, Freitag und Samstag von 20 Uhr bis Mitternacht durch die Straßen und U-Bahnen, wenn der Rest der Stadt sich amüsiert.

Anchor, der eigentlich Silvio Parlanti heißt, ist der Chef der Berliner Schutzengel. Früher arbeitete er in er Immobilienfirma seiner Mutter. Damit hörte er auf, als ihn die Europa-Zentrale der Angels zum führenden Engel von Berlin machte.

Er lebt spartanisch, denn was er braucht, muss aus Spenden bezahlt werden. Jeder Pfennig, den sie sammeln, geht für ihre Unkosten drauf, Büromiete, Telefon- und Faxrechnung müssen bezahlt werden. Also schläft Anchor auf einer Matratze im Arbeitszimmer eines Freundes. Und zum Essen geht er manchmal in eine nahegelegene Pizzeria: „Der Besitzer unterstützt uns. Da brauche ich nicht zu zahlen."

Es ist 20.00 Uhr. Am Kleistpark wird alles fur die Patrouille kontrolliert. Sind alle ordentlich angezogen? Schließlich sollen die Leute einen guten Eindruck von ihnen haben. Ist Erste-Hilfe-Material da? Angels sind verpflichtet, zu helfen. Sind alle nüchtern? Wer Alkohol getrunken hat, kann gleich wieder nach Hause gehen. Mitgebracht werden müssen: Personalausweis und Monatskarte für die U-Bahn. Nicht mitgebracht werden dürfen: Waffen aller Art wie zum Beispiel Taschenmesser.

Als die Patrouille auf dem U-Bahnsteig erscheint, blicken die Wartenden neugierig. Die Angels wünschen jedem höflich „einen schönen guten Abend". Die Vierergruppen nehmen ihre Position ein: eine vorn auf dem Bahnsteig, eine in der Mitte, eine hinten. Der Zug kommt. Die Truppe steigt ein und verteilt sich auf die Wagen zum Gespräch mit den Fahrgästen - einerseits, um Ängstlichen die Furcht zu nehmen, andererseits zum Zwecke der Eigenwerbung. Das schafft Verständnis und bringt laufend neue Mitglieder.

Guardian Angels sind beliebt bei den Fahrgästen: Wo sie auftauchen, passiert garantiert nichts, ein paar Stationen lang darf man sich sicher fühlen. Das ist wohl die eigentliche Wirkung der Schutzengeltruppe. Nur selten mussten Berliner Engel bisher bei Prügeleien eingreifen, einmal erst bei einer Messerstecherei.

Aufgabe 3

Entscheiden Sie, welche Aussagen richtig sind.

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11


































1.

a) Die Schutzengel kommen aus Berlin.

b) Die Schutzengel sind Schlager und Verbrecher.

c) Die Schutzengel arbeiten bei der U-Bahn.

d) Die Schutzengel sorgen in der Berliner U-Bahn für Sicherheit.

2.

a) Junge Leute arbeiten in ihrer Freizeit bei den Schutzengeln.

b) Ein paar junge Männer und Frauen arbeiten als Lehrlinge, als Angestellte oder als Gelegenheitsjobber in Berlins U- und S-Bahnen.

c) Einige junge Leute bezahlen eine Monatskarte, weil sie gegen Gewalt, gegen Rassismus und gegen Sexismus sind.

d) Junge Leute müssen bezahlen, damit sie vor Gewalt, Rassismus und Sexismus geschützt werden.

3.

a) Die Idee hatte Curtis Sliwa, weil er einmal in der U-Bahn-Linie 4 von einer Räuberbande angegriffen wurde.

b) Curtis Sliwa hat in New York eine McDonald's-Filiale eröffnet.

c) Curtis Sliwa und 13 andere Jugendliche waren Räuber und Gewalttäter.

d) Sliwa wollte gegen die Gewalt in der U-Bahn kämpfen.

4.

a) Man glaubte, dass Sliwas Idee verrückt war. Deshalb wollte niemand mitmachen.

b) Sliwa fand Heifer, obwohl man ihn anfangs für total verrückt hielt.

c) Sliwas Heifer waren Leute, die im Leben immer etwas Sinnvolles taten und sich gegen die Aggression stellten.

d) Ein paarjunge Leute waren von Sliwas Idee begeistert, weil sie gegen Gewalt waren.

5.

a) 350 Schutzengel patrouillierten durch New York, damit die Bewohner aus Angst nicht mehr aus ihren Wohnungen gingen.

b) In New York gibt es jetzt 5 000 Schutzengel.

c) Die Schutzengel patrouillieren nur dann, wenn sich der Rest der Stadt amüsiert.

d) Jetzt gibt es in zahlreichen Großstädten Schutzengel.

6.

a) Früher hat Silvio Parlanti fur die Europa-Zentrale der Schutzengel gearbeitet.

b) Silvio Parlanti arbeitet jetzt nur noch für die Berliner Schutzengel.

c) Die Europa-Zentrale machte Silvio Parlanti zum Chef der Berliner Schutzengel, weil er in einer Immobilienfirma arbeitete.

d) Silvio Parlanti, der Chef der Berliner Schutzengel, kommt aus Italien.

7.

a) Heute patrouillieren die Schutzengel am Kleistpark.

b) Sie müssen entweder den Personalausweis Oder die Monatskarte für die U-Bahn mitbringen.

c) Auf der Patrouille dürfen die Schutzengel weder Alkohol trinken noch Waffen tragen.

d) Die Leute haben einen guten Eindruck von den Schutzengeln.

8.

a) Die Schutzengel sprechen besonders gern mit den Fahrgasten.

b) Ein paar Schutzengel haben Angst. Deshalb gehen sie in Gruppen.

c) Nur vier Schutzengel steigen in den Zug ein.

d) Die Patrouille ist sehr höflich.




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