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Nowogrudok



НазваниеNowogrudok
Дата конвертации26.10.2012
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Nowogrudok


In Nowogrudok (Gebiet Grodno) wurde die belarussische Staatlichkeit gebildet. Zum 13. Jahrhundert wird Nowogrudok (1044 wurde die Stadt erstmals in Chroniken erwähnt) zu einer der entwickeltsten Städte im Oberen Nemon. In dieser Zeit wird es zur ersten Hauptstadt des Großfürstentums Litauen. Als Wahrzeichen der Stadt gilt das Schloss – das Zentrum vom alten Nowogrudok und die Residenz von Territorialfürsten und später von großen litauischen Fürsten.

Die Geschichte der Region Nowogrudok gibt viele interessante Beispiele des kulturellen Erbes dieses Landes. Traditionell entwickelten sich hier das Töpferhandwerk, das Stroh- und Rebeflechten, die künstlerische Holzbearbeitung, die Weberei, Stickerei. Hoch entwickelt war auch die Buchkultur: das illuminierte Lawrischew-Evangelium (ca. 1329), Vorspruch von Nowogrudok, die Bücher der Lubtscha-Druckerei des XVII. Jahrhunderts. Weit über die Grenzen von Nowogrudok hinaus war die Hreptowitsch-Bibliothek in Schtschorsy bekannt.

Mit der Region Nowogrudok sind die Namen von folgenden hervorragenden Künstlern verbunden: der große Dichter Adam Mizkewitsch, der Dichter Jan Tschetschjot, Winzent Korotynskij, der erste belarussische Memoirenschreiber Fjodor Ewlaschowskij, der erste belarussische Folklorist Solomon Rysinskij, Künstler Jazep Drozdowitsch, Fotograf Jan Bulgakow und viele andere.

1996 übernahm Nowogrudok die Stafette der Durchführung des Feiertages – der Tag des belarussischen Schrifttums.




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