Glubokoje ist die Stadt im Gebiet Witebsk. Die erste Erwähnung von Glubokoje geht auf das Jahr 1414 als ein Land zurück. Dieses Land gehörte Zenowij Bratoschitsch
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НазваниеGlubokoje ist die Stadt im Gebiet Witebsk. Die erste Erwähnung von Glubokoje geht auf das Jahr 1414 als ein Land zurück. Dieses Land gehörte Zenowij Bratoschitsch
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Glubokoje

Glubokoje ist die Stadt im Gebiet Witebsk. Die erste Erwähnung von Glubokoje geht auf das Jahr 1414 als ein Land zurück. Dieses Land gehörte Zenowij Bratoschitsch.

Die nächste Erwähnung von Glubokoje war im Jahre 1515 als das Zentrum adligen Gutshofs der Familie Senowitsch und am gegensätzlichen Ufer des Flusses Bereska befand sich der Gutshof von Korsak. Korsak besaß das Territorium_ das zum Polozker Woiwodschaft gehörte.

Am Ende des XVI. Jahrhunderts gründete Kristoph Senowitsch eine kalvinische Kathedrale, eine Bibliothek, eine Schule. 1614 baute sein Sohn die katholische Kirche des Heiligen Nikolaj.

In anderer Teil von Glubokoje begann Joseph Korsak im Jahre 1639 ein Klosterkomplex der Karmiliten mit der Kirche der Mariä Himmelfahrt des Mutter Gottes zu errichten. Von 1752 -1763 wurde das Gebäude der Basilianerkloster gebaut. Von 1764 bis 1782 wurde die katholische Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit aus Stein errichtet.

In Glubokoje, im Kloster der Karmeliten übernachtete ehemals selbst Napoleon Bonapart. Und das ist eine historische Tatsache. Während des Krieges 1812 wurde die Stadt seit Juli bis Dezember von französischer Armee besetzt. Hier wurden einen Etappenpunkt, große Nahrungslager gebildet. Der Kaiser von Frankreich hatte in der Stadt 6 Tage verbracht. Nach der Legende, war Napoleon von der Schönheit der dasigen Kathedrale so begeistert, dass er sogar sie mit der Kathedrale Notre- Dame de Paris verglich. Er hat gesagt: „ Es wäre mein Wille, ich stellte sie zusammen“.

In der Umgebung der Stadt gibt es einige Seen, deshalb nennen die Bewohner ihre Stadt „belorussische Schweiz“.

Das ehemalige Kloster der Karmiliten und das Kloster des XVII. Jahrhunderts (jetzt die orthodoxe Kathedrale der Geburt der Allerheiligsten Mutter Gottes) wurden zu den Denkmäler der Baukunst. Diese Kathedrale gehört zum früheren Barockstil. In der Kathedrale gibt es eine Ikone Mutter Gottes „ Ist würdig“, die Klosterbrüder aus den Heiligen Berg Afon geschenkt haben.

In letzter Zeit erwirbt die Stadt einen internationalen Status. Nicht weit von Glubokoje befinden sich Ortschaften Mosor und Udelo, wo das internationale Festival des geistigen Kinos „Magnifikat“ abgewickelt wird. Hier werden dokumentarische Filme und Fernsehprogramme in geistiger Thematik demonstriert.

In der Nähe von Glubokoje befindet sich ein einzigartiges Dendrarium. Es wurde im Jahre 1967 gegründet. Nach der Schönheit und dem Reichtum der Pflanzenwelt zoppt es nur dem Botanischen Garten in Minsk: hier sind etwa 500 Pflanzenarten aus aller Kontinenten gesammelt. Neben dem Dendrarium liegt Viehkoppel für fernöstliche fleckige Hirschen.

In Glubokoje schätzen und vermehren die Menschen die Erbe, die uns größe Aufklärer der belorussischen Erde hintergelassen haben. Solche Aufklärer wie Ignat Bujnizki – Begründer des belorussischen Nationaltheaters; Tadeusch Dalenga-Mostowitsch - ein belorussisch-polnischer Schriftsteller, Drehbuchautor, Filmregisseur, Jazep Drasdowitsch - Künstler, Archäologe,Maler, Dichter; Wazlau Lastouski - Akademiker, Politiker, Historiker, Literat, Leiter der ersten belorussischen Regierung.

In unserem Bezirk leben und wirken Mitglieder des Vereines für belorussische Schriftsteller Galina Sutula, Marija Borowik, und auch Mitglieder des Verbandes für Schriftsteller Belorusslands Alesj Shigunow, Wladimir Saulitsch und Anna Sinkewitsch.

Zu den literarischen und poetischen Talenten unseres Heimatlandes gehören Anna Petkewisch, Tatjana Lomasch, Soja Navaenka, Valentina Bahir, Valentina Margowitsch, Michail Ossipow und viele andere.

Mit tiefer Dankbarkeit und Respekt blättern wir Gedichtsammlungen von Witali Garanowitsch und Foma Ljaschonok. Ihre Werke sind inhaltsreich, voller Lebensweise und Schönheit.

2012 wird das nationale Fest des Tages der belorussischen Schrifttums am 2. September in Glubokoje gefeiert werden. Es wird im Jahr des Buches stattfinden.




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