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(Слайд 1) Advent und Weihnachten ist für viele Menschen die schönste Zeit im Jahr. Heute werden wir viel darüber erfahren, wann und wie die Deutschen das wichtigste Fest des Jahres feiern, an dem die ganze Familie zusammenkommt.

Diese Lexik hilft uns, das wichtigste zu verstehen: (Слайд 2)

Die Vorweihnachtszeit
(Слайд 3) In der Adventszeit bereiten wir uns auf Weihnachten vor. Das Wort "Advent" kommt aus der lateinischen Sprache und heißt "Ankunft". (Слайд 4)In dieser Zeit denken wir daran, daß Jesus Christus als Kind in diese Welt gekommen ist und daß er als HERR bald wiederkommen wird.

(Слайд 5) Zur Adventszeit sind die Straßen der Städte hell beleuchtet. Überall hängen Lichterketten und bunter Schmuck. In den Fenstern hängen Sterne und andere Figuren aus Papier.

(Слайд 6) Und aus vielen Küchen kommt ein schöner Duft. Die Menschen fangen an, Weihnachtsplätzchen und besondere Weihnachtskuchen und besondere Weihnachtskuchen zu backen.

(Слайд 7) Die Vorweihnachtszeit entspricht den vier Wochen vor dem heiligen Abend und beginnt mit dem ersten Advent, dem ersten Sonntag im Dezember. Die Wohnung wird weihnachtlich mit Tannenzweigen, Weihnachtsschmuck und Kerzen dekoriert. Auf dem Tisch wird der Adventskranz, ein Kranz aus Tannenzweigen mit vier Kerzen, aufgestellt. An jedem Sonntag im Advent wird eine neue Kerze angezündet. Wenn alle vier Kerzen brennen, dann ist es bald Weihnachten.

(Слайд 8)Die Kinder bekommen einen Adventskalender, an dem sich 24 Türen oder kleine Säckchen befinden. Jeden Tag bis Weihnachten dürfen die Kinder ein Türchen oder Säckchen öffnen. Für jeden der 24 Tage im Dezember bis zum Weihnachtstag findet man ein Stückchen Schokolade oder etwas anderes hinter kleinen Türen. Es gibt aber auch Adventskalender, die die Mütter oder größere Kinder selber machen und mit schönen Sachen, wie z. B. Nüssen, Obst, Schokolade und kleinem Spielzeug füllen. In alten Adventskalendern findet man noch hinter jedem Fenster eine biblische Verheißung, die auf den kommenden Christus hinweist.

In der Adventszeit schreiben die Kinder außerdem ihren Wunschzettel für Weihnachten.

(Слайд 9) An den Adventssonntagen findet man sich häufig zusammen, um warme Getränke (z.B. Punsch, Tee, Kakao) zu trinken, Kekse, Lebkuchen und Stollen zu essen und um den Kindern Weihnachtsgeschichten vorzulesen. Diesen Brauch gibt es etwas seit Beginn des 20. Jahrhunderts.


(Слайд 10)Weihnachstmärkte
Auch die traditionellen Weihnachtsmärkte öffnen mit der Adventszeit ihre Tore. (Слайд 11) An den zahlreichen lichtgeschmückten Ständen werden Christbaumschmuck, Kerzen, Glühwein und allerlei andere Weihnachtsspezialitäten angeboten. (Слайд 12) Weihnachts- oder Christkindlesmärkte gibt es seit dem 14. Jahrhundert. Um ihre Waren auch vor Weihnachten verkaufen zu können, kamen einst Handwerker und Zuckerbäcker auf die Idee, auf den Marktplätzen Stände mit ihren Waren zu errichten. (Слайд 13) Dieser Brauch verbreitete sich schnell und um mehr Marktbesucher anzulocken, wurden geröstete Mandeln, Kastanien und Nüsse angeboten.

 

(Слайд 14) Nikolaus
Am 6. Dezember feiert man in Deutschland den Nikolaustag, den Gedenktag für den Bischof Nikolaus von Myra, (Слайд 15) der im 4. Jahrhundert lebte und sich besonders um die Kinder gekümmert hat. Am Abend des 5.12. stellen die Kinder ihre frischgeputzten Stiefel vor die Tür oder vor den Kamin und warten auf den heiligen Nikolaus, der in der Nacht die Stiefel mit Süßigkeiten und Früchten füllt. In einigen Gegenden wird der Nikolaus noch von Knecht Ruprecht begleitet, der mit seiner Rute unartige Kinder bestraft.

(Слайд 16) Schon am Vorabend stellen die Mädchen und Jungen ihre Stiefel und Schuhe vor die Türe. Sie möchten, daß der Nikolaus sie mit Süßigkeiten und Obst füllt. (Слайд 17) Abends kommt dann auch manchmal der Nikolaus, angezogen mit einem weiten Mantel und einer Bischofsmütze, selber ins Haus, oder er geht durch die Stadt. Er hat immer eine Rute für die bösen Kinder bei sich und einen Sack voller kleiner Geschenke für die lieben Kinder. Aus einem großen Buch liest er ihnen vor, was sie für gute und böse Dinge getan haben, und er verteilt kleine Geschenke. Meistens aber bekommt jeder etwas. Manchmal wird der Nikolaus auch von einem Helfer begleitet, dem Knecht Ruprecht.

Erst im vorigen Jahrhundert kam die Tradition vom "Weihnachtsmann" auf, der die Weihnachtsgeschenke bringt. Dieser kommt ursprünglich aus Amerika, wo er "Santa Claus" genannt wird. Viele Kinder in Deutschland wissen daher oftmals nicht mehr, dass der Nikolaus und der Weihnachtsmann eigentlich ein und dieselbe Person sind.

In vielen Gegenden Deutschlands, besonders im Süden, werden die Geschenke an Weihnachten aber vom "Christkind" gebracht.

Das Christkind und das Verteilen der Geschenke, die sogenannte "Bescherung", gehören zu Weihnachten. Seit dem 16. Jahrhundert gibt es diesen Brauch. Das Christkind schickte damals einen Beutel mit fünf Dingen ins Haus: Spielzeug, Süßigkeiten, einem Geldstück, einem Kleidungsstück und Sachen für die Schule. Erst als die Weihnachtsgeschenke immer zahlreicher wurden, legte man sie auf den sogenannten "Gabentisch".

Weihnachten
(Слайд 18) Spätestens an den Tagen vor Heiligabend wird der Christbaum (oder auch Weihnachtsbaum) geschmückt. Die Tradition stammt etwas aus dem 17. Jahrhundert. Als Baum wird eine Tanne oder Fichte ausgewählt, die als immergrüner Baum ein Zeichen für Leben und Hoffnung. (Слайд 19) Der Baum wird je nach Geschmack mit Kerzen, Christbaumkugeln, Lametta oder Holzspielzeug geschmückt. Traditionell wurde der Baum auch mit Äpfeln und Süßigkeiten behangen.

(Слайд 20) Unter dem Christbaum wird eine Krippe aufgestellt, d.h. ein kleiner aus Holz nachgebildeter Stall, in dem das neugeborene Jesuskind mit seinen Eltern, den Hirten und den Tieren liegt. In Deutschland ist die Variation an Krippen sehr groß. In Kirchen werden auch große Krippen aufgebaut.

(Слайд 21) Der Abend vor dem Weihnachtstag ist der ^ Heilige Abend (24.12.). Viele Menschen gehen an diesem Abend zum Gottesdienst in die Kirche. (Слайд 22) Dort singt man Lieder und hört die Weihnachtsgeschichte aus der Bibel. Manchmal spielen die Kinder auch ein "Krippenspiel", in dem die Weihnachtsgeschichte dargestellt wird.

(Слайд 23) Nach dem Gottesdienst ist es Zeit für die Geschenke, die vorher unter den Weihnachtsbaum gelegt worden sind. Darauf haben sich alle gefreut, am meisten aber die Kinder. Für Kinder schließt man jedoch oft das Wohnzimmer zunächst ab und lässt sie erst hinein, wenn die Kerzen am Baum entzündet und die Geschenke aufgebaut sind. Denn die Geschenke für die Kinder werden vom Christkind oder vom Weihnachtsmann gebracht.

Am Heiligabend wird die Weihnachtsgeschichte vorgelesen.

(Слайд 24) Abgeschlossen wird der Heilige Abend oft mit einem gemeinsamen Essen, aber am Weihnachtstag (25.12.) geht das Feiern dann weiter. Die Hausfrauen machen etwas besonders Gutes zu essen, häufig Karpfen, Gans oder einen leckeren Braten und selbst gebackenen Kuchen. Zu diesem Fest kommt dann auch jeder aus der Familie, der auswärts wohnt und der eben kommen kann. Weihnachten ist ein Familienfest.

Die zwei Tage nach Heiligabend (25./26.12.) sind offizielle Feiertage und werden meist für Verwandtschaftsbesuche genutzt. Viele Deutsche nehmen sich auch die die Tage bis Silvester (31.12.) frei und fahren z.B. in den Skiurlaub.

(Слайд 25) Am 31. Dezember feiert man Silvester – die Jahreswende. (Слайд 26) Um 12 Uhr geht man auf die Strassen, wo es viel Musik, Feuerwerk und Freude herrscht. (Слайд 27) Man trinkt Sekt und wünscht einander viel Glück im neuen Jahr.

Jetzt prüfen wir die Lexik zu unserem Thema: (Слайд 28)

(Слайд 29) Zu Weihnachten schreibt man Glückwunschkarten, manchmal auch selbstgemalte.

Wollt ihr auch solche Karte schreiben? Seht bitte den Muster an! (Слайд 30)

(Слайд 31) Und jetzt machen wir Textübungen zum Thema „Advent und Weihnachten“ mit Selbstkontrolle:

http://atschool.eduweb.co.uk/haberg/reallyusefulge/xmas/starthere.htm

Wählt sich den Text und füllt die Lüсken.




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